Infos zum Codec Fraps

 

Geschichte vom Codec Fraps

Fraps ist eigentlich als Windows Programm ausgelegt, welches es ermöglicht Computerspiele während man sie spielt vom Bildschirm aufzunehmen. Dafür wird der Fraps interne Videocodec FPS1 verwendet.

Grundsätzliche Informationen zum Codec Fraps

Fraps ist in der Lage mit maximal 9999 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Der Codec FPS1 kann jede beliebige Bildschirmauflösung aufnehmen, jedoch maximal 1152x864 Pixel im Vollbildmodus. Spielt man ein Spiel nicht im Vollbild, so kann Fraps bis zu 2560x1600 Pixel aufzeichnen. Es gibt mindestens 3 unterschiedliche Versionen von Fraps. Version 0 zeichnet YUV Videos mit 4:2:0 Sampling auf. Version 1 zeichnet RGB auf und Version 2 zeichnet mittels Huffman Codierung ebenfalls ein YUV 4:2:0 Video auf. Version 2 ist die am meisten verbreitete Variante. Sie speichert die Bilddaten mit 32bit ab.

Technische Daten zum Codec Fraps

Fraps ist in der Lage, mit maximal 9999 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Der Codec FPS1 kann maximal 1152 x 864 Pixel im Vollbildmodus aufzeichnen. Spielt man ein Spiel nicht im Vollbild, so kann Fraps bis zu 2560 x 1600 Pixel aufzeichnen.

Es existieren mindestens drei unterschiedliche Versionen von Fraps: Version 0 zeichnet YUV-Videos mit 4:2:0-Sampling auf, Version 1 RGB und Version 2 mittels Huffman-Codierung ebenfalls ein YUV-4:2:0-Video. Version 2 ist die am weitesten verbreitete Variante. Sie speichert die Bilddaten mit 32 bit ab.

Der Codec nimmt, je nach Einstellung, 25, 30, 50 oder 60 Bilder pro Sekunde auf, oder aber einen selbst eingestellten Wert von bis zu 9999 Bildern pro Sekunde. Fraps arbeitet beinahe verlustfrei. Die resultierenden Filme sind jedoch sehr groß, da die Bilder kaum komprimiert werden.

Anwendungsgebiete des Codecs Fraps

Die einzige Anwendung, die Fraps durchführt, ist die Aufzeichnung von Videospielen vom Computermonitor.

4CCs des Codecs Fraps

FPS1

 

Qualität des Codecs Fraps (in Schulnoten)

- Qualität - - Codiergeschwindigkeit - - Dateigröße -
SD 1 1 6
HD 1 1 6

 

© 2011 Ralf Biebeler. Das Buch Video Codecs ist erschienen im Verlag Schiele & Schön in Berlin.